Einträge von Mona Berger

Glatt Ingenieurtechnik GmbH gehört zu den 150 innovativsten Unternehmen Ostdeutschlands

In seiner aktuellen Ausgabe stellt das ostdeutsche Wirtschaftsmagazin WIRTSCHAFT+MARKT 150 der innovativsten ostdeutschen Unternehmen aus sieben Branchen vor. Dazu zählen der Maschinenbau, der Bereich Mobilität, die IT- und Digitalwirtschaft, die Energie- und Umwelttechnik, die Gesundheitswirtschaft, die Chemie- und Kunststoffindustrie sowie die Ernährungs- und Agrarwirtschaft.

Auf den Punkt getrocknet – Thermische Verfahren in der Wirbelschicht

Wirbelschichttechnologien eignen sich ideal zur Durchführung von Wärme- und Stoffübergangsprozessen, die bei der Trocknung gefragt sind. Partikel können parallel zur Trocknung mittels Sprühgranulation, Sprühcoating oder Sprühagglomeration gleichzeitig wirtschaftlich veredelt und funktionalisiert werden. Die Auswahl des richtigen Trocknungsverfahrens ist herausfordernd: Sie hängt von den jeweils vorliegenden Rahmenbedingungen ab und erfordert eine ganzheitliche Betrachtung.

Zwölf Tage Installationszeit – Kompaktanlage für die kontinuierliche Sprühagglomeration von feinen Pulvern

Pulveragglomeration kompakt gelöst: Eiweißshakes, Kapselkaffee und Zuckeraustauschstoffe müssen sich genau dosieren lassen und schnell auflösen, sie dürfen weder klumpen noch sich entmischen. Mittels kontinuierlicher Sprühagglomeration in der Wirbelschicht lassen sich diese Eigenschaften exakt einstellen. Das neue Kompaktsystem GF ModFlex des Anlagenbauers Glatt macht dies auch für mittlere Produktionen wirtschaftlich möglich.

Wirbelschichtverfahren: Inhaltsstoffe mit Mehrwert für bessere Produkte

Die Eigenschaften funktioneller Inhaltsstoffe lassen sich durch Sprühgranulation, Agglomeration, Mikroverkapselung und Coating in der Wirbelschicht fein abstimmen. Auf der Health ingredients Europe stellt der Anlagenbauer Glatt Ingenieurtechnik ein neues kompaktes Sprühagglomerationskonzept für die industrielle, kontinuierliche Produktion vor. (Fachbeitrag auf Englisch)

Vom Heißgasstrom zum Mattlack durch Glatt Pulversynthese

Ob Rapid Prototyping, Individualisierung oder Personalisierung: Was in anderen Branchen längst Realität ist, davon können Lackhersteller meist nur träumen. Ihre Ideen scheitern an Mindestabnahmemengen, fehlendem Know-how, teuren Maschinen oder der Nichtverfügbarkeit noch zu entwickelnder Pulversorten. Dank einer neuartigen Methode der Sprühkalzinierung können testreife Additive für den schnellen Markteintritt in nur wenigen Wochen fertig sein. (Fachbeitrag in englischer Sprache)

Phosphat-Duenger aus Klaerschlammaschen

Die novellierte Klärschlammverordnung schränkt die direkte landwirtschaftliche Verwertung schrittweise ein und verpflichtet Betreiber großer Kläranlagen, das in Klärschlämmen und -aschen gebundene Phosphat zurückzugewinnen. Ein neuer Ansatz ermöglicht es, Klärschlammaschen vollständig zu verwerten und das Phosphat für Standard- und Mehrnährstoffdünger verfügbar zu machen.

Steigende Tendenz zum kundeneigenen Erzeugnis

Schüttgut-Interview mit Dr.-Ing. Michael Jacob, Leiter Verfahrenstechnik, Process Technology Food, Feed & Fine Chemicals, Glatt Ingenieurtechnik GmbH
Bei Glatt Ingenieurtechnik stehen Prozesse rund um Partikel-Design und Partikel-Engineering für die Entwicklung, Optimierung, Funktionalisierung und Produktion von Pulvern und Schüttgütern wie Granulate und Pellets im Fokus. Dr.-Ing. Michael Jacob, Leiter Verfahrenstechnik, Process Technology Food, Feed & Fine Chemicals bei Glatt Ingenieurtechnik in Weimar, erklärt, wo die derzeitigen Herausforderungen in der Branche liegen.