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Treffen Sie die Glatt PHOS4green Experten auf der POWTECH 2019 Halle 3 / 3-249

Glatt Ingenieurtechnik stellt auf der POWTECH ein marktreifes Verfahren vor, das die gesetzliche Verpflichtung zur Phosphorrückgewinnung erfüllt. Im ersten Schritt des zweistufigen „PHOS4green“-Verfahrens wird aus der phosphathaltigen Asche eine Suspension hergestellt, die in der Wirbelschicht sprühgranuliert. So entsteht ein pflanzen- und bodenverfügbares Düngergranulat, das nach Erreichen der gewünschten Korngröße direkt ausgetragen, abgefüllt und abgegeben werden kann.

Formulieren für den Erfolg – Wirbelschichtanlagen als Schlüssel für die Produktion von Spezialdüngern

Von der Verbesserung der Haltbarkeit und Fließfähigkeit durch Staubreduzierung bis hin zu einem ausgeprägten Depoteffekt oder einer gezielten Nährstoffversorgung durch bessere Wirkstoffverteilung kann die Wirbelschichttechnologie viele Vorteile bieten. Die Form und Größe der Düngergranulate kann in einem definierten Bereich bestimmt werden. Die Menge der an den Boden abgegebenen Düngerkomponenten kann optimal angepasst werden, und es können deutlich höhere Produktqualitäten erzielt werden. Auch die Löslichkeit und der Schutz vor äußeren Einflüssen können deutlich verbessert werden. (Fachbeitrag in englischer Sprache)

Heißes Eintopfverfahren – Hochtemperaturwirbelschicht zur simultanen Partikelformulierung und -funktionalisierung

Die Anforderungen an die Hochleistungsmaterialien der Zukunft stellen Produktentwickler vor neue Herausforderungen: Innovative Anwendungen erfordern immer komplexere Materialien, ihre gewünschten Eigenschaften lassen sich jedoch bislang nur in kostenintensiven Mehrschrittprozessen erzielen. Die Prozesstemperatur spielt dabei eine Schlüsselrolle. Der Anlagenbauer Glatt überwindet mit Hochtemperaturwirbelschichtanlagen bislang geltende Temperaturlimits und ermöglicht die Erzeugung von Katalysatormaterialien in einem einstufigen Verfahren.

Partikel im Zwiebellook – Trocknung von Flüssigkeiten durch Wirbelschicht-Sprühgranulation

Sollen flüssige Ausgangsprodukte in Schüttgüter überführt werden, wird sowohl das Verfahren der Sprühtrocknung als auch der Wirbelschicht-Sprühgranulation genutzt. Die Wahl der Technologie hängt davon ab, welche Partikeleigenschaften eingestellt werden müssen, um spezifische Anwendungen zu ermöglichen, erklärt Katja Oppermann von Glatt Process Technology Food, Feed & Fine Chemicals.

Auf den Punkt getrocknet – Thermische Verfahren in der Wirbelschicht

Wirbelschichttechnologien eignen sich ideal zur Durchführung von Wärme- und Stoffübergangsprozessen, die bei der Trocknung gefragt sind. Partikel können parallel zur Trocknung mittels Sprühgranulation, Sprühcoating oder Sprühagglomeration gleichzeitig wirtschaftlich veredelt und funktionalisiert werden. Die Auswahl des richtigen Trocknungsverfahrens ist herausfordernd: Sie hängt von den jeweils vorliegenden Rahmenbedingungen ab und erfordert eine ganzheitliche Betrachtung.

Zwölf Tage Installationszeit – Kompaktanlage für die kontinuierliche Sprühagglomeration von feinen Pulvern

Pulveragglomeration kompakt gelöst: Eiweißshakes, Kapselkaffee und Zuckeraustauschstoffe müssen sich genau dosieren lassen und schnell auflösen, sie dürfen weder klumpen noch sich entmischen. Mittels kontinuierlicher Sprühagglomeration in der Wirbelschicht lassen sich diese Eigenschaften exakt einstellen. Das neue Kompaktsystem GF ModFlex des Anlagenbauers Glatt macht dies auch für mittlere Produktionen wirtschaftlich möglich.

Wirbelschichtverfahren: Inhaltsstoffe mit Mehrwert für bessere Produkte

Die Eigenschaften funktioneller Inhaltsstoffe lassen sich durch Sprühgranulation, Agglomeration, Mikroverkapselung und Coating in der Wirbelschicht fein abstimmen. Auf der Health ingredients Europe stellt der Anlagenbauer Glatt Ingenieurtechnik ein neues kompaktes Sprühagglomerationskonzept für die industrielle, kontinuierliche Produktion vor. (Fachbeitrag auf Englisch)

Regelungs- und Steuerungssysteme für Wirbelschicht-Sprühagglomeration

Vollautomatisierte Prozesse setzen verlässliche Prozessdaten voraus. Diese werden mit Methoden statistischer Versuchsplanung und der Anwendung künstlicher neuronaler Netze ermittelt. Die vorgestellte Fallstudie hat das Potenzial sowie die generelle Machbarkeit einer modellbasierten Regelung eines Wirbelschicht-Sprühagglomerationsprozesses dargestellt.

Phosphat-Duenger aus Klaerschlammaschen

Die novellierte Klärschlammverordnung schränkt die direkte landwirtschaftliche Verwertung schrittweise ein und verpflichtet Betreiber großer Kläranlagen, das in Klärschlämmen und -aschen gebundene Phosphat zurückzugewinnen. Ein neuer Ansatz ermöglicht es, Klärschlammaschen vollständig zu verwerten und das Phosphat für Standard- und Mehrnährstoffdünger verfügbar zu machen.

Phosphor-Recycling – Nachhaltige Wachstumsformel

Phosphor-Rückgewinnung: Glatt Ingenieurtechnik hat ein innovatives Verfahren entwickelt, das Klärschlammasche wirtschaftlich und abfallfrei in direkt vertriebsfähiges Düngergranulat umwandelt.